Willkommen beim Hugenotten- und Waldenserpfad e.V.
Der Kulturfernwanderweg „Hugenotten- und Waldenserpfad“ ist Teil einer Europäischen Kooperation vieler Partner in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz. Diese engagieren sich unter dem Motto „Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser“ dafür, das Bewusstsein für das historische Kulturerbe der Hugenotten und Waldenser zu bewahren und dies auf "Wegen der Toleranz" in Verbindung zu bringen mit der Aktualität der Themen Exil, Migration und Integration in Europa.
| DIE HUGENOTTEN: Hugenotten ist die seit 1560 gebräuchliche Bezeichnung für die französischen Protestanten. Ihr Glaube ist stark von der Lehre Johannes Calvins beeinflusst. Die Hugenotten wurden in Frankreich insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert stark verfolgt. Besonders die Verfolgungen unter Ludwig XIV. ab 1685 lösten eine Fluchtwelle von einer Viertelmillion Hugenotten in die umliegenden protestantischen Länder aus. |
DIE WALDENSER: Die Waldenser sind heute eine protestantisch reformierte Kirche mit starker Verbreitung in Italien. Ursprünglich als Gruppe religiöser Laien im 12. Jahrhundert durch den Lyoner Kaufmann Petrus Valdes in Südfrankreich gegründet und von der Inquisition verfolgt, bildeten die Waldenser während des Mittelalters eine der bedeutendsten Gruppen dissidenter Christen in der abendländischen Geschichte. |
In Deutschland hat sich im Juni 2009 in der Hugenottenstadt Neu-Isenburg ein Trägerverein gegründet, der sich für die Umsetzung dieser Ziele und die Realisierung des Kulturfernwanderweges in Deutschland einsetzt.
Dazu gehören eine breite Öffentlichkeits- und Informationsarbeit, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen, die Beratung der Vereinsmitglieder, die Unterstützung bei der qualitätsvollen Einrichtung des Kulturfernwanderwegs und bei seiner Vermarktung.
Hier gehts zum internationalen Projekt:
http://www.surlespasdeshuguenots.eu/de
Sie möchten spenden? Gerne!- Wir sind gemeinnützig!
Spendenkonto: 36119600 | BLZ: 50652124
Eine Spendenbescheinigung wird gerne ausgestellt.







