Sechsundzwanzig Tage war der amerikanische Cellist und Jazzmusiker Eric Longsworth im September  zwischen Poët-Laval und Genf unterwegs auf den Spuren des Exils der Hugenotten, um während seiner Wanderung mit zahlreichen Begleitern und bei seinen abendlichen Musikalischen Treffen ein Zeichen zu setzen. Er will auf diese Weise die Gemeinsamkeiten zwischen dem damaligen Exil der Protestanten und den heutigen Migrationen in aller Welt bewusst machen und für mehr gastliche Aufnahme und Miteinander werben.

Mehr zu Eric Longsworth und seinem Tagebuch HIER  (pdf, 6MB)