Dieses jüdische Stichwort paßt gut zu dem Kulturwanderweg "Hugenotten- und Waldenserpfad". Er findet sich auf der Gedenktafel  KZ Walldorf, die den Pfad tangiert.

Diese Migrationstragödie des 17. Jahrhunderts betraf 250 000 Hugenotten, die in den deutschen protestantischen Ländern aufgenommen wurden.

Ihr Exilweg aus dem Dauphin/Frankreich bis nach Nordhessen wird mit dem neuen Weg erlebbar.

Ich bin im Mai 2011 von meiner Heimatstadt Friedrichsdorf, eine Hugenottensiedlung, die ersten knapp vier Tage der  Wegstrecke gegangen. In den nächsten Monaten soll so der Weg nachempfunden werden, den die Friedrichsdorfer Gründer Ende des 17. Jahrhunderts unter ihre Füße gebracht haben.

Meine Eindrücke auf dem Weg will ich in einem Erlebnisbericht schildern.

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