Das Programm führt rund 65 Veranstaltungen in der ganzen Region zusammen: Es geht um Wege, Transport-und Kommunikationsmittel, um Grenzen-Passagen, territoriale Veränderungen und Stadträume. Es geht um die Region als Zwischenstation, um Menschen auf Reisen, in Besatzung und Gefangenschaft ebenso wie um Heimat-Fremde, Identität und interkulturelle Aspekte.

Fokusformate setzen inhaltlich wichtige Impulse. Kurator/innen und Künstler/innen entwickeln für thematisch geeignete Orte szenische Lesungen bis hin zu ortsbezogenen Performances. Sie arbeiten mit Partnern vor Ort zusammen und interpretieren die historischen Besonderheiten, die sie dort vorfinden: zum Limes als Grenze und Ort des Austausches, der sich quer durch die Region zieht, und zu Kurorten, die sich im 19. Jahrhundert zu internationalen Zentren in Rhein-Main entwickelten. Eine Sternfahrt und -wanderung auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser verbindet Orte und Menschen in der ganzen Region. Eine Gesprächsveranstaltung blickt auf die Menschen im Transit und schlägt dabei den Bogen von der Geschichte in die Gegenwart.

Hier der Flyer (pdf, 11,8MB)

Hier die Pressemitteilung (pdf, 89kB)

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Transit bewegt Rhein-Main ist ein Kooperationsprojekt von KulturRegion FrankfurtRheinMain und Kulturfonds Frankfurt RheinMain und wird gefördert durch die Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region. Mitglieder der Künstlergruppe Mobile Albania bei der Vorstellung des Transit-Busses von KulturRegion FrankfurtRheinMain und Kulturfonds Frankfurt RheinMain vor der Wallonischen Ruine in Hanau Foto: A. Englert