Mit der Markierung der Europäischen Kulturroute „Hugenotten- und Waldenserpfad" zwischen Büdingen-Düdelsheim und Frankfurt-Niedererlenbach mit dem Markierungszeichen ist es gelungen, nun auch das letzte Teilstück der großen Wegschleife von Neu-Isenburg über Offenbach, Hanau, Wächtersbach-Waldensberg und Büdingen nach Frankfurt-Bonames qualitätsgerecht zu markieren.

Die Route des Hugenotten- und Waldenserpfads folgt auf diesem Teilstück der Bonifatiusroute. Markiert wurde sie im Auftrag des Trägervereins Hugenotten- und Waldenserpfad e.V. Der Vereinsvorsitzende Bürgermeister Herbert Hunkel, Neu-Isenburg brachte am 23. März 2015 in der gastgebenden Gemeinde Limeshain seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Rhein-Main-Spessart-Vogelsberg-Wetterau-Schleife, die so wichtige Hugenotten-, Waldenser- und Wallonenorte wie Hanau, Offenbach, Waldensberg und Büdingen einbindet, nun zur Gänze markiert ist und einen gut sichtbaren Auftritt für Wanderer hat. Er dankte dem ehrenamtlich engagierten Ausschilderer, Herrn Thomas Eceterski für seine Markierungsarbeit sowie den Städten und Gemeinden Altenstadt, Bad Vilbel, Limeshain, Karben, Nidderau und Schöneck und dem Verein Bonifatius-Route für ihre freundliche Genehmigung der Wegmarkierung. Sie sind nun in den etwa 2.000 km langen Kulturfernwanderweg eingebunden und können damit mit weiteren wandertouristische Effekten rechnen.

Etwa 20 Gäste kamen zur Einweihung nach Limeshain-Himbach, wo sie von Herrn Bürgermeister Adolf Ludwig im Dorfgemeinschaftshaus, direkt am Hugenotten- und Waldenserpfad, herzlich empfangen wurden.

  • Bonifatiusroute_und_Hugenotten-_und_Waldenserpfad_-_schoen_vereint
  • Eroeffnung
  • Vorbildlich_markiert_-_der_Weg_durch_die_Wetterau

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