Die Glaubensflüchtlinge hatten verschiedene Möglichkeiten, die Schweiz zu passieren, da mehrere Kantone ihnen ein begrenztes Aufenthalts- und Durchzugsrecht erteilt hatten und sie auch materiell unterstützten. 
Entsprechend unterschiedlich sind die individuellen Wegrouten gewesen.

In der Regel führten die Wege nach Norden, wobei sich diejenigen Flüchtlinge, die es sich leisten konnten, auf der Aare oder dem Rhein einschifften. Andere zielten nach Schaffhausen, von wo sie mit Postkutschen oder zu Fuß über den östlichen Schwarzwald oder die Schwäbische Alb sich weiter in die deutschen Territorien bewegten.

Daher zeigt die Karte der historischen Wegebeziehungen in der Schweiz ein Muster verschiedener Wege und Orte, die bevorzugt benutzt und aufgesucht wurden.

 

Der Verlauf des Pfades als GPX

Hier das Informationsblatt mit Links zu den einzelnen GPX-Tracks (pdf, 9MB)

 

Mehr zu den Schweizer Etappen

http://www.surlespasdeshuguenots-ge.ch/

http://www.via-huguenots-vd.ch/

https://www.museumburghalde.ch/hugenottenweg.html