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18. Oktober 1685, das Stadtarchiv Friedrichsdorf erinnert

Newsbild: 18. Oktober 1685, das Stadtarchiv Friedrichsdorf erinnert:

Friedrichsdorf – bekanntlich gründeten die Stadt wegen ihres Glaubens in Frankreich verfolgte Hugenotten. Doch was bewegte Tausende von Menschen, ihre Heimat zu verlassen, sich auf einen unsicheren Weg ohne Ziel zu machen? Es war die vor 325 Jahren erlassene Verfügung des französischen Königs Ludwig XIV., das Edikt von Fontainebleau, das seine evangelischen Untertanen in Massen bewog, dem Land ihrer Väter für immer den Rücken zu kehren. Unter ihnen befanden sich eben auch die Familien Agombard, Verry, Rousselet, Garnier, Chevalier und Achard, Lebeau und Privat – um nur einige der 36 Familien aufzuzählen –, die zu den Gründern Friedrichsdorfs gehörten.

Hugenotten, das waren reformierte Christen, die in Frankreich nach der von Jean Calvin entwickelten Lehre lebten. Etwa dreißig Prozent der Franzosen hatten sich nach der Reformation von der römisch-katholischen Kirche abgewandt. Besonders in Süd- und Südwestfrankreich entstanden zahlreiche reformierte Kirchengemeinden. Da auch Teile des Hochadels sich der protestantischen Lehre angeschlossen hatten, wurde aus der konfessionellen Auseinandersetzung schnell eine machtpolitische, die mithin den Zusammenhalt des französischen Staates gefährdete. Acht Religionskriege prägten die Geschichte Frankreichs in den Jahren 1562 bis 1593. Der ständige Wechsel von Sieg und Niederlage, von Toleranzedikten und Terrormaßnahmen führte zu einer Eskalation der Gewalt auf beiden Seiten.

Eine religiöse Befreiung – das Edikt von Nantes

Nach 36 Jahren Bürgerkrieg in seinem Land wollte der französische König Henri IV. endlich ein friedliches Zusammenleben von Katholiken und Protestanten ermöglichen. Lange und heikle Verhandlungen schufen im Edikt von Nantes ein Regelwerk, das den Frieden nach Frankreich holte. Heraus kam ein Kompromiss, der beide Konfessionen in zivilrechtlicher Hinsicht gleich stellte und damit die Bedingungen ihres Zusammenlebens festlegte. Bis zu seinem Tode 1610 überwachte Henri IV. persönlich die Einhaltung des Edikts. Doch unter seinem Nachfolger Ludwig XIII. verloren die Protestanten wieder ihre Gleichstellung und damit ihre Sicherheit.

Edikt von Fontainebleau

Zu Beginn der Regierung Ludwigs XIV. (1643-1660) blieb der Religionsfriede gewahrt. Als jedoch der Sonnenkönig nach dem Tode seines Ministers Mazarin (1661) die Regierungsgeschäfte selbst in die Hand nahm, wurde das Edikt von Nantes immer enger ausgelegt. Schließlich begann 1681 die offene Verfolgung der Protestanten; die königliche Kavallerie verbreitete Angst und Schrecken, um die Reformierten zu einem Glaubenswechsel zu zwingen. Zuletzt unterzeichnete am 18. Oktober 1685 Ludwig XIV. das Edikt von Fontainebleau, welches das Edikt von Nantes widerrief.

Die temple der Reformierten wurden sofort geschlossen, die Ausübung der Konfession verboten. Pastoren, die nicht konvertierten, mussten innerhalb von zwei Wochen das Land verlassen. Kinder sollten wieder nach der katholischen Konfession getauft und erzogen werden. Einen Ausweg sollte es nicht geben, da sogar die Flucht unter Androhung der Galeerenstrafe für Männer und des Gefängnisses für Frauen verboten war. Wem es dennoch gelang, das Land zu verlassen, dessen Güter wurden beschlagnahmt. Ein letzter Paragraph ließ den Reformierten scheinbar die Gewissensfreiheit (wenn auch nicht die der Religionsfreiheit). In der Tat wurde dieser Artikel aber niemals befolgt. Weil sie es ablehnten, ihren Glauben abzuschwören, wurden viele Protestanten eingekerkert. Zudem fanden noch immer die Dragonaden statt, um diejenigen mit Gewalt katholisch zu machen, die es noch nicht waren.

Der große Exedus der Hugenotten

Trotz der Gefahren für Leib und Leben – etwa 150 000 Menschen flüchteten unter oft dramatischen Umständen aus ihrer Heimat. Beseelt vom Wunsch, frei den Glauben ausüben zu können, begann der große Exodus. In der Regel verließen die Flüchtlinge gesicherte finanzielle Verhältnisse und wussten nicht, was sie im refuge erwartete. Kaum konnten sie noch Haus und Hof verkaufen, um für die ungewisse Reise über Bargeld zu verfügen. Naturgemäß gab es verschiedene Ziele, die die réfugiés erreichen wollten. Die Nordfranzosen zogen in die nahen Niederlande. Für die aus dem Westen Frankreichs bot sich ein Schiff nach England an. Die Mehrzahl der Hugenotten lebte aber im Süden Frankreichs und versuchte, von dort in die Schweiz zu entkommen.

Den Glaubensflüchtlingen begegneten die Eidgenossen mit tief empfundenem Mitleid, und die Hilfe, die man ihnen in Form von Geld, Nahrung und Medikamenten zukommen ließ, war beachtlich. Doch als der Zustrom an Flüchtlingen nicht nachließ, versuchte man, sie weiterzuschicken. Viele alleinstehende Frauen, Witwen, Kinder und Greise blieben vor allem in der Westschweiz. Aus der Champagne kam etwa die Familie Garnier nach Basel, wo Isaak Garnier 1692 im Alter von 82 Jahren starb. Ebenfalls die Söhne blieben bis zu ihrem Tod in Basel. Enkel Jeremie indes zog es weiter, bis er sich schließlich 1696 in Friedrichsdorf niederließ.

In der Schweiz organisierten Städte und Kantone Gruppen, die sich unter ortskundiger Führung auf den Weg machten. Für etwa 40 000 Flüchtlinge sollte Deutschland eine neue Heimat werden. Eine wichtige Station war Frankfurt am Main, das zur Drehscheibe des refuge wurde. Denn bereits seit langem gab es hier reformierte Kirchen. Die beiden Gemeinden unterstützten in vierzig Jahren (1685 bis 1725) 125 000 Menschen mit nahezu 70 000 Gulden. Zur Kassenprüfung wie auch als Stammrolle für nachfolgende Flüchtlinge zur Information über den Verbleib für Verwandte wurde genau Buch geführt. In diesen Listen finden sich auch jene, die Finanzhilfen erhielten und nach Homburg gingen.

Landgraf Friedrich II. gründet eine colonie française

Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg, jener ruhmreiche Held von Fehrbellin mit dem legendären silbernen Bein, hatte bereits im August 1684 einen offenen Brief entsandt, in dem er "Teutsche von allen im römischen Reich geduldeten Religionen vor allem aber Hugenotten" zur Ansiedlung in Hessen-Homburg aufforderte. Unmittelbar nach Aufhebung des Ediktes von Nantes verfasste er einen zweiten offenen Brief, in dem er ausdrücklich "französische Flüchtlinge" ansprach, deren es "in den gegenwärtigen Zeitläufen viele" gebe. Doch nicht nur aus Mitleid nahm der Landgraf sie auf, wenngleich er selbst von der lutherischen zur reformierten Konfession konvertiert war, somit die Hugenotten seine Glaubensbrüder waren. Durchaus verfolgte er mit der humanen Geste auch wirtschaftliche Interessen, denn der Dreißigjährige Krieg hatte große Teile des Landes verwüstet, dessen Einwohner tot oder geflohen waren. So sah der Landesvater die Chance, sein Ländchen wieder zu bevölkern, was später sich in ein höheres Steueraufkommen ummünzen sollte.

Im Sommer 1686 kamen dann die ersten Flüchtlinge an – ausgezehrt, müde und krank von der langen Reise. Manch einer schleppte sich noch mit letzter Kraft an den Ort der refuge – um dann entkräftet zusammenzubrechen. Und vor allem nach den Kindern griff der Tod: Die beiden Sprösslinge von Marie und Estienne Breuse, Marie und Etienne, sterben kurz nacheinander am 13. und 14. November 1687 in Friedrichsdorf, der fünfjährige Sohn des Pierre Breuse am 19. November des gleichen Jahres. In der Familie Barthelmi aus Prouiere holte sich der Sensemann innerhalb eines Vierteljahres zunächst die vierzigjährige Mutter Catherine und dann im Abstand weniger Tage die drei Söhne. In vielen Familien starben die Eltern fast gleichzeitig mit ihren Kindern.

Häufig erzählen Familiensagen, die verwitwete Mutter habe ihren Sohn den langen Weg auf dem Rücken getragen, wie etwa bei Familie Morelle, einer der Stadtgründer Friedrichsdorfs. 1707 gaben sich der Ladenbesitzer (boutiquier) Pierre Morelle und Marthe Labbé, Tochter des Zimmermanns Ezechiel Labbé, das Eheversprechen. Familie Labbé kam, wie die Blanquin, Le Jeune und Verry (Veri), aus der Picardie.

In drei Einwanderungsschüben erreichten die Hugenotten die kleine hessische Landgrafschaft. Der erste traf bereits 1685 /86 ein. Zunächst wurden die Flüchtlinge in der Stadt Homburg angesiedelt, in der eigens angelegten Neu- oder Louisenstraße. Für das erste auf seinem Boden geborene Kinde der französischen Gemeinde übernahm der Landgraf persönlich am 27. Juli 1686 die Patenschaft. Als eine zweite Einwanderungswelle neue Siedler brachte, gründete er für sie eine neue Kolonie, die später ihm zu Ehren Friedrichsdorf genannt wurde.

Doch noch wanderten Flüchtlinge weiter, andere kamen hinzu, die Anfangsjahre des "neuen Dorfes" prägte ein unstetes Hin und Her. Die ersten Siedler kamen vorwiegend aus dem Süden Frankreichs, aus der Dauphine (Achard, Vauge), aus dem Val Cluzon (Breuse, Brunet, Sourdet, Passet) sowie dem Languedoc (Andre, Heraut, Ventrcole, Feilgerolle) oder aber der Picardie (Blanquin, Bodmon oder Boudeman, Le Jeune,Bouquet, Boutmy, Loyseau, Mouillard, Busquet). Doch noch immer schienen sie auf eine Rückkehr nach Frankreich gehofft zu haben, denn obwohl der Landgraf ihnen neben Bauland auch das nötige Material zukommen lässt, entstehen erst auf sein Drängen hin feste Häuser. Bald aber entwickelte sich die colonie française prächtig und sollte schließlich eine wohlhabende Gemeinde werden.

Wir sind ECHY!

Veranstaltungen und Bilder auf einen Blick:

http://sharingheritage.de/projekte/europaeische-kulturroute-auf-den-spuren-der-hugenotten-und-waldenser/

Die Europarat-Kulturroputen feiern 30. Geburtstag – wir feiern mit!

1987 wurde die erste Europara-Kulturroute offiziell ausgezeichnet: der Jakobsweg nach Compostela. 30 Jahre später sind es über 30 Kulturrouten, die diese Anerkennung erworben haben. Der Hugenotten- und Waldenserpfad ist stolz, seit 2013 ebenfalls die Bezeichnung tragen zu dürfen. Er feiert mit anderen Kulturrouten in Deutschland, am 26. Oktober 2017 in Kraichtal, am 03. November in Offenbach.

Hier die Einladung mit Programm für Kraichtal (pdf, 1MB)

Hier die Einladung mit Programm für Offenbach (pdf, 570kB)

http://www.coe.int/de/web/portal/home (Seite des Europarats)

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  80. Frühlingsgewinnspiel: Wandern- Fotografieren und Gewinnen!
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  82. Reise auf Hugenottenspuren nach Mittel- und Ostdeutschland – noch einige Plätze frei!
  83. Newsletter November 2014
  84. Bildungsurlaubsangebot „Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser"
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  86. Der Hugenotten- und Waldenserpfad präsentiert sich aktuell mit einem neuen Informationsblatt.
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  89. Bildnachlese vom Schwabendorfer Backhausfest
  90. Regionen Kellerwald-Edersee und Burgwald-Ederbergland sind stolz, auf einer Europäischen Kulturroute zu liegen
  91. Pilgersommer 2014 in Hessen.
  92. Lahn-Dill-Kreis und Volksbank Mittelhessen unterstützen den neuen Routenführer „Mittelhessen“
  93. Verein „Hugenotten- und Waldenserpfad“ schaute in der Mitgliederversammlung am 28. Juli 2014 auf 5 Jahre Vereinstätigkeit zurück.
  94. Persönliche Eindrücke vom Sommerseminar des Instituts für Europäische Kulturrouten im Juni 2014 in Santiago de Compostela
  95. Spuren der Hugenotten in Haldensleben
  96. Der neue Kulturroutenführer Mittelhessen ist da!
  97. Vereinsvorstand besuchte die Uckermarck und die Magdeburger Börde
  98. Staatsminister Wintermeyer besucht Hugenotten- und Waldenserpfad
  99. Erster Hessischer Ökumenischer Pilgersommer in Hochheim am Main mit Festprogramm eröffnet
  100. Ist die kleine und sozial engagierte evangelische Minderheit der Waldenser ein Modell für Gesellschaft und Kirche der Zukunft? Dr. Albert de Lange, Mitglied unseres Wissenschaftlichen Beirats, gibt hierauf Antworten.
  101. Über die Waldenser gibt es noch viel zu sagen
  102. Rhein-Main-Vergnügen-Karte zum Hugenotten- und Waldenserpfad erschienen
  103. Wanderführer über das Exil der Waldenser aus dem Piemont soeben erschienen!
  104. Neues Routenblatt für die französische Strecke
  105. Wandern auf Waldenserspuren im Nördlichen Schwarzwald
  106. Fachwerkgebäude in Wiesenfeld renoviert
  107. Rauschenberg ist vernetzt und beschildert
  108. Historischer Fluchtbericht „Einmal einfach…..“ von Johannes Melsen neu aufgelegt.
  109. Europäische Kulturroute jetzt auch im Gilserberger Hochland angekommen
  110. Provençalische Krippe in Schwabendorf
  111. Newsletter 2013-12 erschienen
  112. Mitgliederversammlung am 29.11.2013 in Braunfels: Rechnungsprüferwahl und Vorstellung der für 2014 geplanten Vereins-Aktivitäten
  113. Neue Schleife in Hessen in die Region Schwalm-Aue markiert
  114. EU und Land Hessen fördern Kulturvermittlung und Kulturerlebnis auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad
  115. Schleife Marburg-Frauenberg wird konkret
  116. Neues Informationsblatt präsentiert den Routenverlauf des Hugenotten- und Waldenserpfads durch Hessen
  117. Einweihungswanderung des Schweizer Stationenwegs „Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau“ war ein großer Erfolg
  118. Landrat Fischbach übergibt Zuwendungsbescheid zur Etablierung und Ausgestaltung des Hugenotten – und Waldenserpfades in der Region Marburger Land
  119. Angekommen! Arrivée! Arrivati! Der Europarat zeichnete den Kulturfernwanderweg als "Europäische Kulturroute aus!"
  120. Auch für Familien bietet das Streckenwandern viele Reize!
  121. Am Hugenottensonntag erstes Teilstück der Schleife eingeweiht
  122. Den Hugenotten auf der Spur
  123. Erlebnisregion Burgwald-Kellerwald präsentiert sich mit neuen Eingangsschildern und thematischer Infrastruktur
  124. Neue Wanderbroschüre für Nordhessen hebt den Hugenotten- und Waldenserpfad als „Glanzlicht“ hervor
  125. Gottstreu: Kerze aus einem Weidenstamm erinnert an den Sinnspruch der Waldenser.
  126. 325 Jahre Louisendorf: Ein riesengroßer Erfolg für den kleinen Hugenottenort
  127. 325 Jahre Louisendorf
  128. "Europa kulturwanderpraktisch"
  129. Eine historische Wanderer-Silhouette steht in Mariendorf....
  130. "Siedlerstellenfest an der "Alten Schmiede" in Carlsdorfer am 15.06.2013
  131. Neue Tafeln mit Informationen zur Ortsgeschichte in Gottstreu
  132. Hugenotten- und Waldenserpfad präsentierte sich in Amsterdam
  133. Sommer-Herbst-Angebot 2013 im Routenabschnitt Rhein-Main - Spessart
  134. Europäische Partner geben neues Infoblatt heraus
  135. Anerkennung als Europäische Kulturroute ratifiziert!
  136. Ein neuer historischer Dorfplatz für Gewissenruh
  137. Messe Wächtersbach zog viele Wander-Fans an!
  138. Engagement für Europa!
  139. Neue Wanderkarte Waldensberg
  140. Hugenottenmarkt Braunfels in französischem Ambiente
  141. Neues europäisches Informationsblatt der vier Partnerländer erschienen
  142. Europäische Zertifizierung erfolgreich bestanden! Das europäische Auswahlkomité der Europäischen Kulturrouten hat den Hugenotten- und Waldenserpfad mit positivem Ergebnis geprüft.
  143. Keine offenen Arme für die Flüchtlinge...Seniorenbeirat Friedrichsdorf informierte sich über die Integration der Hugenotten.
  144. Kasseler Sonntagsblatt über "Rettungswiderstand in Dieulefit"
  145. Neu-Isenburg gibt Kulturführer per Rad und per Pedes heraus.
  146. Soziale Tauschbörse brachte unserem Verein zwei Mann-Figuren!
  147. Wiesenfelder Heimatverein feierte 25 jähriges Bestehen
  148. „Museumsstüble“der Waldensergeschichte in Wiernsheim-Pinache mit großer Öffentlichkeit eröffnet!
  149. Informationspunkt im Erlebnisraum Burgwald eingeweiht
  150. Von der rue principale zur Hugenottenstraße
  151. Interreligiöses Schulprojekt mit der Französisch-reformierten Gemeinde in Offenbach
  152. Die Mitgliederversammlung wählte einen neuen Vorstand
  153. Projektgruppe Hugenotten in der Region Burgwald-Ederbergland feierte ihre 50. Zusammenkunft
  154. Ausstellung "Rettungswiderstand in Dieulefit"
  155. Kulturfernwanderweg erfolgreich auf der CMT 2013 in Stuttgart vertreten
  156. Neuer Wikipedia-Auftritt jetzt online gestartet
  157. Schweizer Trägerstiftung VIA jetzt mit eigener Internetseite
  158. Bad Homburg und Friedrichsdorf geben gemeinsames Informationsblatt zum Kulturfernwanderweg heraus.
  159. Prädikatsverleihung für "Zum Lindenwirt" in Gottstreu
  160. Enzkreis-Jahrbuch Band 14 präsentiert u.a. den Hugenotten- und Waldenserpfad
  161. Hugenotten- und Waldenserpfad auf der Touristik Aschaffenburg 2012 vertreten
  162. Grenzüberschreitende Einweihungswanderung Hegau - Schaffhausen am 4. November 2012 war ein voller Erfolg!
  163. Die Stadt Sulz am Neckar eröffnete am 14. Oktober den Hugenotten- und Waldenserpfad mit einer zünftigen Wanderung
  164. Mit dem Fahrrad auf den Spuren der hugenottischen Vorfahren: Hugenotten- und Waldenserpfad diente als Streckenleitlinie
  165. Bericht über Frankreichreise 2012 des AK Schwabendorf in der HNA Frankenberg
  166. Hessische Wanderer erkundigten den Hugenotten- und Waldenserpfad im französischen Süden
  167. Der bundesweite „Tag der Regionen“ startete in diesem Herbst in Hessen in der Region Burgwald
  168. Französischer Film über den Protestantismus und die Flucht der Hugenotten, produziert vom Kanal 2 France, wurde gesendet
  169. Burgwald und Frankenau freuen sich über neuen Routenführer
  170. Streckenwanderin testete den neuen Routenführer in Nordhessen
  171. Französisches Fernsehteam drehte in Hessen und im Diois
  172. Neue Wanderkarte mit dem Hugenotten- und Waldenserpfad in Baden-Württemberg erschienen
  173. Kulturwanderevent in Dieulefit im Oktober 2012
  174. Neue Ortstafeln in der Stadt Bad Homburg
  175. Schweizer Stiftung VIA feierte die Eröffnung eines weiteren Streckenabschnitts entlang des Genfer Sees
  176. Routenführer Bad Karlshafen – Wiesenfeld ab sofort beim Verein bestellbar!
  177. Erfolgreiche Eröffnungsveranstaltung in Baden-Württemberg
  178. Eröffnung der Wegstrecke Herborn- Greifenstein
  179. Erlebnisraum Nordhessisches Refuge -Regionale Einweihung Streckenabschnitt Wesertal am 5./6. Mai 2012
  180. Angebot für Wanderer: Wanderpass zum Fernwandern auf dem Kulturfernwanderweg!
  181. Frankreich fördert die Kommunikation unter den Wanderern
  182. Hessische Regionalforen vereinbaren kooperative Unterstützung im Rahmen der internationalen Partnerschaft
  183. Wanderreisen-Angebote auf der französischen Wegstrecke jetzt auch in deutscher Sprache!
  184. Prädikat „Hugenotten- und Waldenserherberge“ zweimal verliehen!
  185. Kulturfernwanderweg auf der Internationalen Grünen Woche 2012 präsentiert
  186. Der Hugenotten- und Waldenserpfad e.V. wünscht ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 !
  187. 2. Treffen mit der Regionalgruppe Nordhessen bereitete Eröffnung im Frühjahr 2012 vor
  188. Wir wünschen unseren Partnern, Mitgliedern und Freunden eine schöne Vorweihnachtszeit!
  189. Neuigkeiten aus Frankreich
  190. HR- Sendung "Das Erbe der Hugenotten" online
  191. Eröffnung der Wegstrecke Herborn- Greifenstein
  192. Wanderung zur Eröffnung der hessischen Wegstrecke
  193. Neuer Informationsfilm zum Download verfügbar!
  194. "Der Weit- und Fernwanderer" berichtet über Hugenotten- und Waldenserpfad
  195. Besuch aus dem Bundestag im Waldensermuseum Rohrbach
  196. Präsentation auf der Grünen Woche 2012 in Berlin!
  197. Schönau 29. Oktober 2011: 2. Routenabschnitt in Baden-Württemberg erfolgreich eingeweiht!
  198. Eine Erfolgsstory
  199. Hugenotten- und Waldenserpfad eingebunden in die Wandertour "5 Wochen – 5 Trails"
  200. Die Einweihung der hessischen Wegstrecke des Hugenotten- und Waldenserpfads wurde ein voller Erfolg!!
  201. Il Glorioso Rimpatrio Eröffnung des südlichsten italienischen Abschnitts 21.-28.August 2011
  202. Eine besondere Geschenkidee: Uhren zum Hugenotten- und Waldenserpfad
  203. Waldensernachfahren-Familie Bellon startete die diesjährige Streckenwanderung von Marburg nach Bad Homburg
  204. Friedrichsdorf ehrt den Universalgelehrten Edouard Désor, ein Hugenottennachfahre
  205. Eigener Internetauftritt unserer italienischen Partner!
  206. 1. Lavendelfest im Hugenottendorf Hertingshausen
  207. Neues Faltblatt der europäischen Partner!
  208. Erster Streckenwanderer läuft den gesamten europäischen Kulturfernwanderweg von Bad Karlshafen bis Poet-Laval!
  209. Einweihung des Routenabschnittes in der Gemarkung Waldensberg
  210. Die gemeinsame internationale Startseite ist jetzt ins Netz gegangen!
  211. Prominenter Besuch in Schwabendorf
  212. Besuch im Institut für europäische Kulturrouten des Europarats in Luxemburg
  213. Einweihnung historischer Haustafeln in Carlsdorf
  214. Kreismuseumstag am 5. Juni 2011: Präsentation des Hugenotten- und Waldenserpfads im Daniel-Martin-Haus in Schwabendorf
  215. Aller simple...einfach gehen: Ein historisch-literarischer Fluchtbericht in zwei Sprachen
  216. Streckenabschnitt Mühlacker –Kraichtal in Ötisheim offiziell eröffnet
  217. Braunfelser Hugenottenmarkt lockte am 02. und 03.April 2011 mit französischen Spezialitäten
  218. Der europäische Kulturfernwanderweg hat einen internationalen Auftritt im WWW!
  219. 3. Arbeitstreffen der europäischen Partner fand in in Torre Pellice(Italien) statt.
  220. Erlebnisraum Braunfels-Solms-Westerwald im HR Fernsehen
  221. Deutscher Wanderverband stellt enormes Wanderpotential fest
  222. Der hessische Justizminister Hahn besuchte das Waldensermuseum in Rohrbach
  223. Hugenotten- und Waldenserpfad als hessisches Vorschlagsprojekt gekürt!
  224. Hugenotten- und Waldenserpfad wird in die Reihe der hessischen Kulturwege aufgenommen!
  225. Feierlicher Vertragsabschluss zwischen deutschen und französischen Projektträgern
  226. Neues von den Aktivitäten des Vereins
  227. Neues von den Aktivitäten der Partner